Die Vereinigung Vida e Paz setzte sich für die in den 1990er Jahren in Portugal umgesetzten Drogenbekämpfungspolitiken ein. Der Präsident der Vereinigung ist der Ansicht, dass diese Politiken weiterhin relevant und notwendig sind, um das Suchtproblem im Land anzugehen.
Laut dem Verantwortlichen sei „mehr Investitionen immer notwendig", wobei er die Bedeutung gezielter finanzieller Ressourcen zur Bewältigung dieser Problematik anerkennt. Allerdings vertritt er die Ansicht, dass eine umfassendere Lösung vonnöten ist, als lediglich die Mittel zu erhöhen.
Der Präsident warnte zudem vor der besorgniserregenden Situation von obdachlosen Menschen, die an Suchterkrankungen leiden. Dies ist eine der zentralen Anliegen der Vereinigung, die direkt mit gefährdeten Bevölkerungsgruppen arbeitet, die vom Drogenkonsum betroffen sind.




