Die Tourismusbranche drängt die Europäische Union nach dem Scheitern des Ein-/Ausreisesystems (EES), das darauf abzielt, Reisende aus Drittstaaten an den Außengrenzen des Blocks automatisch zu registrieren. Das System, das kritisiert wurde, geriet erneut unter Druck, nachdem die Notfallmaßnahmen ausgelaufen sind. Die großen Tourismusveranstalter warnten vor dem Risiko langer Warteschlangen an den Grenzkontrollen und vor der Möglichkeit verpasster Flüge. Das EES, das die Grenzkontrollen in Europa vereinfachen und modernisieren sollte, stand seit seinem Start vor technischen und Umsetzungsproblemen, was bei den Fachleuten des Sektors, die auf effizientes Reisen angewiesen sind, Besorgnis auslöst.
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Tourismusbranche drängt EU nach Scheitern des EES und Grenzchaos-Befürchtungen
Euronews Portugal8. September 2026 um 12:45




