Die Anschlussstelle Caniço, ein wichtiger Straßenknotenpunkt, wurde im Oktober nach einer in Portugal als „beispiellos" geltenden Intervention abgeschlossen. Die Bauarbeiten umfassten den Bau von zwei Kreisverkehren, die Verbreiterung des Brückenträgers und die Schaffung einer zweiten Fahrspur am Ausgang, was eine bedeutende Verbesserung der Straßeninfrastruktur der Region darstellt.
Die Investition in diese Intervention ist Teil eines breiteren Betrags von 30 Millionen Euro, der für das Straßennetz von Santa Cruz bestimmt ist. Albuquerque war die Person, die diesen Betrag hervorhob und die Bedeutung der Investition für die Verbesserung der Verkehrsbedingungen in der Zone unterstrich.
Die Intervention an der Anschlussstelle Caniço stellt eine der wichtigsten Verbesserungsmaßnahmen der Straßeninfrastruktur in der Region dar und trägt zu einem besseren Verkehrsfluss und mehr Sicherheit für die Nutzer der Straßen bei.



