Das Wimbledon-Turnier wird für die diesjährige Ausgabe keine 'Influencer' akkreditieren und distanziert sich damit von den Kontroversen, die beim aktuellen US Open entstanden sind. Die Entscheidung wurde getroffen, um die in New York aufgetretenen Probleme zu vermeiden.
Beim US Open wurden etwa hundert 'Content-Ersteller' von der Organisation akkreditiert, was während der Spielpaarungen verschiedene Probleme verursachte. Diese Situation löste Kontroversen und Kritik seitens der Spieler und Zuschauer aus.
Mit dieser Maßnahme unterscheidet sich Wimbledon von anderen großen Sportveranstaltungen, die auf die Akkreditierung von 'Influencern' als Marketing- und Kommunikationsstrategie in ihren sozialen Netzwerken setzen. Das englische Turnier entscheidet sich somit für die Beibehaltung seines traditionelleren Stils.



