Die Ergebnisse des Programme for International Student Assessment (PISA) zeigen einen Rückgang der Schülerleistungen in Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften in den OECD-Ländern. Dieser Rückgang war weltweit weit verbreitet, wobei die Digitalisierung als Faktor identifiziert wurde, der zu diesem Rückgang der Schülerkompetenzen beitragen könnte.
Die klassische Trennung zwischen begünstigten und benachteiligten Schülern, die traditionell die akademischen Ergebnisse trennte, scheint in diesem neuen Kontext zu verschwimmen. Diese Veränderung deutet darauf hin, dass die negative Auswirkung auf das Lernen Schüler aus verschiedenen sozioökonomischen Kontexten möglicherweise gleichmäßiger betrifft.
Auf Ebene der Europäischen Union weisen die Mitgliedsländer unterschiedliche Ergebnisse auf, was Fragen aufwirft, wie sich jeder Mitgliedstaat zu diesem globalen Trend des Rückgangs verhält. Der Vergleich zwischen den EU-Ländern zeigt signifikante Unterschiede in der Schülerleistung, obwohl der Text die spezifischen Ergebnisse jedes Landes nicht näher erläutert.



