Die portugiesischen Behörden für Zivilschutz leiteten eine taktische Operation zur Bekämpfung eines Waldbrandes im Bereich Leiria ein, spezifisch in den Gemeinden Pedrógão Grande und Graça. Das Feuer wurde als Waldbrand eingestuft, was darauf hindeutet, dass es sich um ein Ereignis in einem Vegetations- und Baumbereich handelte.
Das Einsatzgerät umfasst 11 Einsatzkräfte vor Ort, unterstützt durch 4 Landmittel. Für dieses Ereignis wurden keine Luftmittel mobilisiert. Die Teams sind bereits am Einsatzort eingetroffen.
Dieser Einsatzort ist besonders sensibel, da Pedrógão Grande Schauplatz eines der tödlichsten Brände Portugals im Jahr 2017 war, der mehr als 100 Tote forderte. Diese neue Warnung erfolgt in einem Kontext erhöhter Waldbrandgefahr in der Region.




