Zwei Ausländer im Alter von 32 und 42 Jahren werden am Gericht von Évora wegen angeblichen Betrugs von Opfern aus Nordafrika vor Gericht gestellt. Die Staatsanwaltschaft, vertreten durch den DIAP von Évora, ist für die Anklage zuständig.
Die beiden Angeklagten stehen im Verdacht, durch Betrug an Migranten illegale Gewinne in Höhe von 234.000 Euro erzielt zu haben. Die Opfer stammten aus Ländern Nordafrikas.
Die Verhandlung findet am Gericht von Évora statt, wo die beiden Ausländer sich den von der Staatsanwaltschaft erhobenen Anschuldigungen stellen. Das Schema umfasste die systematische Manipulation und Täuschung der migrantischen Opfer.



