Die spanische Nationalpolizei führte eine Großoperation gegen die als führend geltenden Kokainhändler auf internationaler Ebene durch und zerschlug ein großangelegtes Geldwäschenetzwerk im Zusammenhang mit der sogenannten "Dubai-Banking". Bei der Operation wurden 21 Personen in mehreren Ländern festgenommen, davon 14 in Spanien.
Die Behörden konnten 20 Millionen Euro an Vermögenswerten im Zusammenhang mit dem Drogenhandel aufspüren. Die Festgenommenen gelten als die "Asse" oder Nummern eins des internationalen Kokainhandels.
Die Ermittlung konzentrierte sich auf das Finanzgeflecht, das zur Wäsche der aus dem Drogenhandel stammenden Gewinne verwendet wurde und über die als "Dubai-Banking" bekannte Struktur operierte.




