Ein britischer Wissenschaftler aus dem Bereich der medizinischen und organischen medizinischen Chemie erklärte, dass der komplexe im menschlichen DNA kodierte Code ein "überzeugender Beweis dafür ist, dass das Leben einen intelligenten Schöpfer hatte". Orson Wedgwood, ein in Neuseeland ansässiger Forscher im Gesundheitsbereich, erklärte, dass die DNA nicht zufällig in Pfützen oder hydrothermalen Quellen auf der frühen Erde entstanden sein könnte, und klassifizierte ihre spontane Bildung als so unwahrscheinlich, dass sie in der Praxis unmöglich ist.
Wedgwood ist der Ansicht, dass das genetische System abstrakte Anweisungen enthält, für deren Erschaffung die Natur keinen bekannten Mechanismus besitzt, der ohne externe Hilfe wirken könnte. "Es ist eine Sprache, und das liefert Beweise für Intelligenz", sagte er gegenüber dem Daily Mail.
Die Theorie des Wissenschaftlers geht über die Frage der DNA hinaus. Er wies auch auf die schützenden Barrieren hin, die die Zellen zusammenhalten, und argumentierte, dass die Erklärung ihres Auftretens eine grundlegende Lücke in den Erklärungen darüber aufdeckt, wie das Leben begann.
Wedgwoods Argument basiert auf der irreduziblen Komplexität biologischer Systeme und deutet darauf hin, dass sowohl der genetische Code als auch die Zellstrukturen zu elaboriert sind, um durch Zufall oder nicht gerichtete natürliche Prozesse entstanden zu sein.




