Die portugiesische Regierung lehnt die politische Verantwortung für die schlechten Ergebnisse der portugiesischen Schüler beim Programme for International Student Assessment (PISA) ab. Diese Position ergibt sich als Reaktion auf die Kritik an der Leistung Portugals bei den internationalen Tests, die die Kompetenzen von 15-jährigen Schülern in Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften bewerten.
Die schlechten Ergebnisse bei PISA besorgen die Regierung, die die Notwendigkeit anerkennt, zu handeln, um die Leistungen der portugiesischen Schüler zu verbessern. Die Daten des Berichts zeigen einen Rückgang der Lernleistungen, der in den letzten Jahren beobachtet wurde.
Das Bildungsministerium verspricht, diesen Rückgang der Lernleistungen bis 2029 umzukehren und konkrete Ziele für die Wiederherstellung der schulischen Leistungsniveaus festzulegen. Dieses Versprechen erfolgt als Reaktion auf die Bedenken, die durch die internationalen Ergebnisse aufgeworfen wurden.




