Der Stadtrat von Covilhã hat am vergangenen Freitag, den 4., in einer nicht öffentlichen Sitzung und einstimmig den Kommunalen Integrationsplan für Migranten genehmigt. Der Stadtpräsident Hélio Fazendeiro begründete die Genehmigung und verwies darauf, dass Covilhã zwischen 2020 und 2025 zu den am stärksten gewachsenen Gemeinden gehörte und dass der Plan das Engagement der Gemeinde widerspiegelt, die Gemeinschaften und Menschen, die dieses Gebiet aufsuchen, gut aufzunehmen.
Ziel des Plans ist es, eine bessere Integration in die Gemeinschaft zu erleichtern, sowohl aus sozialer als auch aus kultureller Sicht, neben anderem. Hélio Fazendeiro erkannte an, dass Covilhã eine eigene Identität hat, weshalb es notwendig ist, ein Gleichgewicht zwischen den verschiedenen Realitäten zu finden, um eine bessere Gemeinschaft aufzubauen.
Die Opposition stimmte für den Vorschlag. Eduardo Cavaco von der Koalition CDS/PP-IL hielt das Dokument für grundlegend und betonte, dass es zur covilhanensischen Tradition gehöre, jene gut zu empfangen, die in die Gemeinde kommen. Pedro Serrão, Stadtrat der PSD, erinnerte daran, dass Covilhã eine enorme kulturelle Vielfalt besitzt, und vertrat die Ansicht, dass es unerlässlich ist, diejenigen gut zu integrieren, die sich für dieses Gebiet als Lebensort entscheiden.
Pedro Serrão wies ferner darauf hin, dass die Universität Beira Interior derzeit mehrere Studierende und Dozierende anderer Nationalitäten zählt, und unterstrich die Bedeutung einer definierten Strategie in diesem Bereich.




