Die Gewerkschaft der Techniker für die präklinische Notfallversorgung gibt zu, den Streik als Protest gegen das INEM aufrecht erhalten zu wollen, selbst nachdem sie ein Gegenangebot des Instituts erhalten hat. Diese Position wurde von einem Gewerkschaftsführer dargelegt, der es als notwendig erachtete, das Angebot im Detail zu analysieren, bevor eine endgültige Entscheidung getroffen wird.
Die Gewerkschaft versucht derzeit, noch in dieser Woche eine neue Sitzung mit dem Gesundheitsministerium anzusetzen. Das Ziel ist es, die Verhandlungen fortzusetzen und eine Lösung für den Arbeitskonflikt zu finden, der zur Einstellung der Notfallversorgungsdienste geführt hat.
Das Tauziehen zwischen dem INEM und den Arbeitnehmern findet in einem Kontext zunehmender Spannungen in den Diensten für präklinische Notfallversorgung in Portugal statt, wobei die Fachkräfte bessere Arbeitsbedingungen und eine bessere Vergütung fordern.




