Luísa Salgueiro kritisierte die Regierung wegen der Konzentration der Wohnungsverwaltung beim IHRU (Institut für Wohnungswesen und städtische Sanierung). Die Präsidentin des Stadtrats von Matosinhos äußerte ihre Ablehnung gegenüber der Art und Weise, wie die Exekutive im Wohnungsbereich vorgeht.
Die Regierung kündigte an, nur 60% der Investitionen der Gemeinden beim Bau oder der Sanierung von Wohnungen zu finanzieren. Diese Entscheidung wurde von Luísa Salgueiro als problematisch für die Gemeinden hervorgehoben, die Projekte in diesem Bereich entwickeln möchten.
Die Kommunalpolitikerin von Matosinhos betrachtete die Kürzung der Gemeindefinanzierung als erhebliches Hindernis für die Kommunen. Diese Position ergibt sich im Zusammenhang mit der Debatte über die Wohnungspolitik und die Rolle der Gemeinden bei deren Umsetzung.




