Eine Woche vor Beginn des Schuljahres gibt es mehr als zweitausend offene Stellen an portugiesischen Schulen, wie Bildungsminister Fernando Alexandre bekannt gab. In drei Regionen des Landes ist der Lehrermangel ausgeprägter, obwohl der Minister versicherte, dass die vorhandene Verfügbarkeit von Lehrern diese Bedürfnisse decken wird.
Fernando Alexandre machte diese Äußerungen am Rande der Vorstellung einer Studie über die technischen beruflichen Hochschulstudiengänge (CTESP), die am Montag im Thalia-Theater in Lissabon stattfand. Der Minister zog es vor, eine detailliertere Bilanz der Situation auf das Ende der Woche zu verschieben.
Der Minister erkannte an, dass noch viele Stellen zu besetzen sind, vertrat jedoch die Ansicht, dass verfügbare Lehrer vorhanden sind, um diese Positionen zu besetzen. Die Situation des Lehrermangels wirkt sich unterschiedlich auf die verschiedenen Regionen des Landes aus und ist in dreien davon besonders problematisch.




