Die russischen Angriffe trafen Kiew erneut nach einer dreitägigen Pause, wobei zwei Menschen getötet und mindestens zehn verletzt wurden. Der internationale Analytiker Francisco Cordeiro Araújo befand sich in der ukrainischen Hauptstadt während der Nacht, in der die Alarme ertönten und die Explosionen zu spüren waren.
Die Angriffe intensivierten sich gegen drei Uhr morgens, als die Stadt durch eine neue Angriffswelle geweckt wurde. Die Bevölkerung wurde gezwungen, sich während der Nacht in Luftschutzbunker zu begeben, um Sicherheit zu suchen.
Diese Episode markiert die Rückkehr der Angriffe auf Kiew nach einer Periode relativer Ruhe von drei Tagen in der ukrainischen Hauptstadt. Die Situation bleibt angespannt in der Region, wobei die Behörden die Entwicklung der Ereignisse überwachen.




