Das Portugiesische Institut für Meer und Atmosphäre (IPMA) hat sieben Algarve-Gemeinden heute mit „maximaler" Gefahr durch ländliche Brände eingestuft. Die betroffenen Gemeinden sind Monchique, Portimão, Silves, Loulé, São Brás de Alportel, Tavira und Castro Marim.
Darüber hinaus weisen fünf Gemeinden ein „sehr hohes" Risiko auf: Aljezur, Vila do Bispo, Lagos, Alcoutim und Vila Real de Santo António. Das IPMA hat außerdem vier weitere Gemeinden mit „hoher" Gefahr eingestuft: Lagoa, Albufeira, Faro und Olhão.
Die vom IPMA bestimmte Gefahr durch ländliche Brände umfasst fünf Einstufungsstufen. Die Berechnungen zur Bestimmung jeder Stufe basieren auf der Lufttemperatur, der relativen Luftfeuchtigkeit, der Windgeschwindigkeit und der in den vorangegangenen 24 Stunden registrierten Niederschlagsmenge.




