Vier Kunstwerke aus dem Renoir-Museum in Frankreich wurden von zwei Verdächtigen gestohlen, denen die Flucht vom Tatort gelang. Der Raub stellt einen weiteren Millionencoup gegen das französische Kunstvermögen dar.
Die beiden Verdächtigen wurden durch die Überwachungskameras der Stadt identifiziert, was den Behörden Bilder der Täter lieferte. Trotz der Identifizierung konnten die Verdächtigen jedoch vor dem Eintreffen der Polizei entkommen.
Während der Flucht ließ einer der Verdächtigen eines der Gemälde fallen, was für die Behörden ein wichtiger Hinweis sein könnte. Das am Tatort zurückgelassene Werk könnte helfen, die Diebe zu identifizieren und zumindest einen Teil des gestohlenen Kunstbesitzes wiederzufinden.
Dieser Raub fügt sich in eine Reihe von Millionenraubüberfällen ein, die in Frankreich stattgefunden haben, und zeigt die Verwundbarkeit einiger Museen und Galerien des Landes gegenüber der auf Kunst spezialisierten organisierten Kriminalität.




