China kontrolliert aktiv die Informationen über große Überschwemmungen im Land durch das Programm "Saubere Internet 2026". Die Regierung in Peking entfernt Veröffentlichungen und bestraft diejenigen, die Daten über die Katastrophe verbreiten, in dem Versuch, die Verbreitung nicht genehmigter Informationen zu begrenzen.
Die betroffenen Familien bleiben ohne Nachrichten über ihre Angehörigen und sehen sich einer Informationsdunkelheit gegenüber, die den Zugang zu Hilfe und Unterstützung erschwert. Das Fehlen einer offiziellen Kommunikation lässt viele Menschen isoliert und ohne Kenntnis über den Zustand ihrer Liebsten zurück.
Forscher bezeichnen diese Praxis als eine "beharrliche" Politik der Informationskontrolle, die sich in Notsituationen wiederholt hat. Das Programm "Saubere Internet 2026" dient als Rahmen für diese Zensur- und Unterdrückungsmaßnahmen der Online-Meinungsfreiheit.




