Eine aktuelle Analyse deutet darauf hin, dass am Handgelenk getragene Schlafmonitore die Art und Weise, wie eine Person ihren eigenen Schlaf wahrnimmt, angemessen widerspiegeln können. Diese Geräte können Metriken wie die Gesamtschlafdauer und deren Effizienz schätzen, aber diese Messungen entsprechen nicht immer der vom Nutzer wahrgenommenen Schlafqualität oder der Art und Weise, wie er sich am nächsten Tag fühlt.
In einer im April in der Zeitschrift Sleep Medicine veröffentlichten Studie analysierten die Forscher Daten aus fünf früheren Studien mit insgesamt 2.006 Teilnehmern. Diese systematische Überprüfung hatte zum Ziel, die Genauigkeit von tragbaren Geräten bei der Schlafüberwachung zu bewerten.
Die Ergebnisse zeigten, dass es eine Übereinstimmung zwischen den von den Schlafüberwachungsgeräten aufgezeichneten Metriken und der subjektiven Wahrnehmung der Nutzer über ihre Erholung gibt. Die Forscher warnen jedoch, dass die Uhr anzeigen kann, dass die Person gut geschlafen hat, selbst wenn Körper und Geist das Gegenteil sagen. Dies unterstreicht den Unterschied zwischen den gesammelten objektiven Daten und der tatsächlichen Schlafterfahrung.




