Die Bürgermeisterin von Matosinhos kritisierte das Wohnungsmanagement durch das IHRU (Institut für Wohnungswesen und städtische Sanierung). Die Bürgermeisterin wies auf Mängel in der Art und Weise hin, wie die Organisation die Wohnungsbauprojekte in der Gemeinde verwaltet hat.
Die Gemeindeverwaltung äußerte auch Kritik an der Finanzierung, die die Regierung für den Bau und die Renovierung von Wohnungen bereitgestellt hat. Nach der Bürgermeisterin finanziert die Zentralregierung nur 60% dieser Maßnahmen, was sie als eindeutig unzureichend betrachtet.
Die Bürgermeisterin schlussfolgerte, dass viele Gemeinden nicht die finanzielle Kapazität haben, die verbleibenden 40% der mit den Wohnungsbauprojekten verbundenen Kosten zu übernehmen. Diese Einschränkung beeinträchtigt die Fähigkeit der Gemeinden, auf die Wohnbedürfnisse der Bevölkerung zu reagieren.




