Ceuta, die spanische Exklave in Nordafrika, steht vor einer schweren Migrationskrise. Etwa 72.000 Menschen sind illegal in das Territorium eingereist, von denen mindestens 5.000 noch in der Zone bleiben.
Der Bürgermeister von Ceuta wird sich mit Vertretern der Europäischen Union treffen, um diese Migrationsfrage zu diskutieren. Das Treffen findet vor dem Hintergrund wachsender Spannungen statt, da die lokale Verwaltung mit der großen Anzahl von Menschen konfrontiert ist, die im Territorium verbleiben.
Die Migrationskrise in Ceuta hat die Herausforderungen deutlich gemacht, vor denen Europa beim Schutz seiner Außengrenzen steht, insbesondere an den Küstenregionen in der Nähe des afrikanischen Kontinents.




