Der Artikel befasst sich mit dem, was er als "das Paradoxon der Dimension" im Kontext der portugiesischen Hochschulbildung bezeichnet.
Es werden Modelle der institutionellen Integration referenziert, wobei spezifisch auf die Beispiele Kent und Greenwich verwiesen wird, die als Referenz für die Zukunft des portugiesischen Systems dienen könnten.
Der Artikel suggeriert, dass institutionelle Fusionen als Teil der Diskussion über die Zukunft der Hochschulbildung in Portugal berücksichtigt werden sollten.
Der Text entwickelt keines dieser Punkte eingehend weiter und fungiert im Wesentlichen als Titel und Untertitel, die das Thema der Integration und Konzentration von Hochschulinstitutionen einführen.




