Indonesien hat seinen Flugverkehr nach einem Vulkanausbruch, der die Stillegung der Flughäfen des Landes auslöste, schrittweise wieder aufgenommen. Die Einstellung des Betriebs ließ über 340.000 Passagiere gestrandet, die ihre Reisen nicht fortsetzen konnten.
Der internationale Flughafen Soekarno-Hatta in Jakarta begann erneut, Flugzeuge zu empfangen. Am Dienstagmorgen befanden sich rund 178 Flugzeuge auf den Start- und Landebahnen des Flughafens, was auf den Beginn der Normalisierungsoperation des Lufttransports in der Region hindeutete.
Der Vulkanausbruch zwang die Behörden, die Hauptflughäfen des indonesischen Archipels aus Sicherheitsgründen zu schließen, angesichts der Risiken, die Vulkanasche für die Luftfahrt darstellt. Die Entscheidung betraf Tausende von Passagieren, die auf die Normalisierung der Dienste warteten.
Mit der Verbesserung der atmosphärischen Bedingungen und der Verringerung der mit der Vulkanasche verbundenen Risiken begannen die Flughäfen schrittweise, ihren Betrieb wieder aufzunehmen, und gaben die während der Stillegungsperiode gestrichenen oder verzögerten Flüge frei.




