Die Regierung von Timor-Leste und das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) erörterten die Vorbereitung des Landes auf die Auswirkungen des El-Niño-Phänomens. Das Treffen diente dazu, die mit diesem Klimaphänomen verbundenen Risiken zu identifizieren und zu erörtern.
Das El-Niño-Phänomen, das Timor-Leste betrifft, wird als sehr intensiv vorhergesagt. Seine geschätzte Dauer erstreckt sich bis Februar 2027, was einen verlängerten Zeitraum ungünstiger klimatischer Bedingungen darstellt.
Beide Seiten waren sich einig über die Notwendigkeit, das Land auf diese Situation vorzubereiten. Die Zusammenarbeit zwischen der timoresischen Regierung und den Vereinten Nationen zielt darauf ab, die negativen Auswirkungen zu minimieren, die El Niño auf die Bevölkerung und die Wirtschaft des Landes haben könnte.



