Der ehemalige Spieler der brasilianischen Nationalmannschaft und Trainer mit Stationen bei Grêmio und Flamengo, Paulo Silas, äußerte seinen Pessimismus über die Zukunft der brasilianischen Nationalmannschaft während eines Auftritts in einer Sendung der ESPN Argentinien. Dabei erklärte er kategorisch, dass Brasilien nicht mehr Weltmeister im Fußball werden wird.
Silas führte als Hauptargument das übermäßige Vorhandensein ausländischer Spieler im brasilianischen Fußball an, das ihm zufolge den Raum für die Entdeckung junger einheimischer Talente beseitigt. Der ehemalige Trainer verwendete Grêmio als Beispiel für seine These.
Laut Silas verfügt Grêmio über 13 Ausländer im Kader, von denen keiner Stammplatzinhaber seiner Nationalmannschaft ist, und diese Spieler würden die Entwicklung der jungen Brasilianer blockieren. Der Artikel enthält eine Anmerkung, dass Grêmio tatsächlich 11 Ausländer im Kader hat.




