Autofahrer organisierten Protestaktionen gegen die steigenden Kraftstoffpreise, mit einem „Buzinão" und einer Langsamfahrt. Die Demonstrationen fanden auf der 25.-April-Brücke und in Sines statt.
Die Autofahrer fordern steuerliche Entlastung und verlangen Senkungen der ISP (Imposto sobre Produtos Petrolíferos) und der Mehrwertsteuer. Diese steuerlichen Maßnahmen werden als Mittel zur Abmilderung der Auswirkungen von Kraftstoffpreiserhöhungen genannt.
Die Teilnehmer werfen der Regierung vor, von den wiederholten Preiserhöhungen zu profitieren und die öffentlichen Kassen auf Kosten der Autofahrer zu füllen. Der Protest zielt darauf ab, die Behörden zu einer Intervention in der Kraftstoffbesteuerungspolitik zu drängen.




