Während eines Gesprächs mit Germano Almeida blickte die Autorin Margarida Rebelo Pinto auf die prägendsten Momente ihrer literarischen Karriere zurück. Das Treffen ermöglichte es der Schriftstellerin, über den Weg nachzudenken, der sie vom Anfänger zu einer der anerkanntesten Stimmen der zeitgenössischen portugiesischen Literatur gemacht hat.
Margarida Rebelo Pinto sprach über den Erfolg von „Sei Lá", ein Werk, das sie als den Beginn ihrer professionellen Karriere als Romanschriftstellerin betrachtete. Dieses Buch stellte einen Wendepunkt in ihrer Laufbahn dar, der durch die entscheidende Ermutigung von António Alçada Baptista, einer wichtigen Figur in der portugiesischen Literaturszene, vorangetrieben wurde.
Die Autorin sprach auch über die Herausforderungen beim Verfassen historischer Romane und erwähnte insbesondere „Minha Querida Inês" und „Mariana, meu amor". In diesen Werken erforschte Rebelo Pinto verschiedene Epochen und Figuren und demonstrierte ihre Fähigkeit, Erzählungen zu konstruieren, die Jahrhunderte umspannen.
Was den kreativen Prozess betrifft, erklärte die Autorin, dass «Schreiben viel Zeit, Stille und die Fähigkeit erfordert, mit Einsamkeit umzugehen», und enthüllte damit die Disziplin und Selbstreflexion, die für ihre literarische Arbeit notwendig sind.




