Das Kernkraftwerk Saporischschja hat seine Verbindung zum Hauptstromnetz nach fast drei Wochen ohne externe Stromversorgung wiederhergestellt, wie die Internationale Atomenergieorganisation (IAEO) mitteilte.
Der Generaldirektor der IAEO, Rafael Grossi, beschrieb die Wiederherstellung der Energieversorgung als „einen entscheidenden Schritt", um einen nuklearen Unfall in der Anlage zu vermeiden, die das größte Kernkraftwerk Europas ist.
Das Kraftwerk war während dieses Zeitraums auf Notstromdieselaggregate angewiesen, was ein erhebliches Risiko für die nukleare Sicherheit darstellte, angesichts des bewaffneten Konflikts, der in der Region tobt.
Die IAEO unterhält eine ständige Präsenz im Kernkraftwerk Saporischschja, überwacht die Situation und hat wiederholt vor den Gefahren gewarnt, die mit dem Fehlen einer externen Stromversorgung in der Anlage verbunden sind.



