Bernie Ecclestone, der ehemalige Formel-1-Chef, wurde auf dem Flugplatz Tires in Cascais festgehalten, nachdem eine Schrotflinte in seinem Privatjet gefunden worden war. Die portugiesischen Behörden entdeckten die Waffe während einer Routinekontrolle auf dem Flugplatz.
Ecclestone erklärte den Behörden, dass er die Waffe aus der Schweiz nach Portugal gebracht habe, um Tontaubenschießen zu betreiben. Die Schrotflinte gehörte dem ehemaligen Formel-1-Verantwortlichen, der in seinem Privatflugzeug reiste.
Der Fall liegt nun in den Händen der Justizbehörden, die entscheiden werden, wie sie bezüglich der Festnahme und der beschlagnahmten Waffe vorgehen werden. Ecclestone blieb auf dem Flugplatz, während er auf Anweisungen der zuständigen Behörden wartete.
Dies ist nicht das erste Mal, dass Ecclestone, 93 Jahre alt, Probleme mit Schusswaffen hatte. Im Jahr 2022 wurde der ehemalige Unternehmer in Brasilien verhaftet, als er mit einer nicht deklarierten Schusswaffe reiste, und anschließend wieder freigelassen.




