Die Weltnomaden-Spiele endeten im Kirgisistan. Dieser Wettbewerb ist den traditionellen nomadischen Sportarten gewidmet und umfasst neben sportlichen Wettkämpfen auch kulturelle Veranstaltungen.
Unter den Disziplinen stechen Ziegenkopispielen hervor, die Teil der Traditionen der nomadischen Kulturen Zentralasiens sind.
Die Weltnomaden-Spiele entstanden 2014 und wachsen seither stetig, mit heute mehr als hundert teilnehmenden Ländern.
Unter den Teilnehmern befinden sich Nationen wie Brasilien und Spanien, die die globale Reichweite dieser Spiele über die traditionell nomadischen Regionen hinaus zeigen.




