Die deutsche Polizei gab die Entdeckung und Entschärfung von 21 selbstgebauten Sprengvorrichtungen in der Nähe von Hochspannungsleitungen in Sachsen in der vergangenen Woche bekannt. Diese Geräte wurden nach einer Reihe von Angriffen auf das Stromnetz gefunden, die mehrere deutsche Bundesstaaten betrafen. In einigen der Fälle verwendeten die Täter Sprengstoffwerfer, um Kabel über die Stromleitungen zu legen, was zu Unterbrechungen des Dienstes führte. Die Behörden untersuchen derzeit eine Reihe von Vorfällen, die die Sicherheit der Stromversorgung des Landes gefährdet haben. Die Polizei sucht einen 48-jährigen Klimaaktivisten als Hauptverdächtigen für die Verwicklung in die Vorfälle. Dieser soll eine direkte Verbindung zu den Angriffen auf die elektrische Infrastruktur haben, die stattgefunden haben. Die jüngsten Artefakte wurden in der Nähe von Hochspannungsleitungen gefunden, was die Fortsetzung des Angriffsmusters bestätigt, das die deutschen Behörden beunruhigt.
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21 Sprengsätze in der Nähe von Hochspannungsleitungen in Deutschland in der vergangenen Woche entschärft
dnoticias.pt7. September 2026 um 22:17
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