Ein 19-jähriger Brasilianer wurde aus Portugal nach Brasilien abgeschoben. Der Student, der in Figueira da Foz lebte, sah seinen Antrag auf Aufenthaltsgenehmigung abgelehnt und wurde letztendlich zurück in sein Herkunftsland geschickt.
Die Situation wurde besonders dramatisch, als der junge Mann bereits in Brasilien entdeckte, dass sein Antrag auf Aufenthaltsgenehmigung in Portugal genehmigt worden war. Das bedeutet, dass er abgeschoben wurde, obwohl er tatsächlich das Recht gehabt hätte, legal in dem europäischen Land zu bleiben.
Der Fall veranschaulicht die Schwierigkeiten und die Bürokratie, mit denen brasilianische Einwanderer konfrontiert sind, die versuchen, ihren Status in Portugal zu regularisieren, wo viele junge Menschen Studien- und Arbeitsmöglichkeiten suchen.
Der Student durchlief einen Abschiebungsprozess, der hätte vermieden werden können, wenn die Information über die Genehmigung seines Antrags rechtzeitig eingegangen wäre.




