Die portugiesische Regierung lehnte vorerst die Möglichkeit weiterer Treibstoffbeihilfen ab und vertrat die Ansicht, dass der Preisanstieg in Portugal mit dem Rest Europas übereinstimmt. Als Ausnahme wird Spanien genannt, das eine andere Situation aufweist.
Die Energieministerin war für die Übermittlung dieser Position der Regierung verantwortlich und vertrat die Auffassung, dass es derzeit nicht gerechtfertigt ist, die Maßnahmen zur Unterstützung der Treibstoffpreise über die bereits geltenden hinaus auszuweiten.
Die Regierung erklärte, dass sie weiterhin die Sektoren unterstützen wird, die am stärksten von den steigenden Energiepreisen betroffen sind, wobei sich diese Unterstützung vorerst auf den Agrarsektor beschränkt.
Diese Position ergibt sich vor dem Hintergrund eines allgemeinen Anstiegs der Treibstoffpreise in ganz Europa, wobei Portugal im Gegensatz zum spanischen Nachbarn dem europäischen Trend folgt.




