Nach einer Saison, die von sehr hellen Blondtönen, Platin und dem sogenannten „illuminierten Braun" dominiert wurde, beginnen die Haare, 2026 in eine wärmere und dunklere Farbpalette überzugehen. Tiefrote Nuancen, intensives Braun, Kupfer und Honigtöne erscheinen als Alternativen für alle, die ihre Haarfarbe verändern möchten, ohne unbedingt auf radikale Transformationen zu setzen.
Diese Veränderung folgt einer Suche nach Farben, die im Einklang mit den individuellen Eigenschaften jeder Person stehen. Mehr als das Verfolgen eines bestimmten Farbtons, deutet der Trend auf eine stärkere Personalisierung bei der Wahl der Coloration hin.
Die Visagistin und Haartherapeutin Mari Borges erklärt, dass die Farbwahl die Art und Weise beeinflusst, wie das Gesicht wahrgenommen wird, und dass dabei andere Elemente außer dem Haar berücksichtigt werden müssen. Ihrer Meinung nach ist die Haarfarbe nicht nur eine ästhetische Frage, da sie mit dem Hautton, den Augen, den Augenbrauen, den Gesichtszügen und vor allem mit der Persönlichkeit der Trägerin in Verbindung steht.



