Die britische Regierung führte heute die Verantwortung für die am Wochenende stattgefundenen Anti-Einwanderungs-Proteste auf organisierte Gruppen der extremen Rechten zurück und warnte, dass Demonstranten, die Straftaten begangen haben, festgenommen werden. In einer Erklärung im britischen Parlament sagte die Innenministerin Sarah Jones, dass die Behörden noch Informationen über die Vorfälle sammeln.
Die Proteste wurden am Samstag in Dover und am Sonntag in Portsmouth registriert. Die Anti-Einwanderungs-Demonstrationen lösten Besorgnis bei den Behörden aus, die eine entschiedene Antwort gegen jede gewalttätige oder illegale Handlung versprachen. Sarah Jones betonte, dass die Teilnehmer an kriminellen Handlungen mit rechtlichen Konsequenzen rechnen müssen.
Die von Premierminister Keir Starmer geführte Regierung hat ihre Position gegen extremistische Gruppen verstärkt und versprochen, dass sie keine Störungen der öffentlichen Ordnung tolerieren wird. Die Situation ergibt sich vor dem Hintergrund wachsender Spannungen im Zusammenhang mit der Einwanderungspolitik im Vereinigten Königreich.



