Die Zivilpolizei ermittelt im Fall eines verdächtigen Todes von Larissa Cruz Morata, 29 Jahre, die mit einer Schusswunde am Kopf in einem Haus in Embu das Artes in der Region Groß-São Paulo gefunden wurde. Ihr Ehemann, identifiziert als Vinícius, ist Milizpolizist und gab eine Aussage, woraufhin er wieder freigelassen wurde. Die Kriminalpolizei führte eine Tatortuntersuchung durch und es wurden Tests an den Händen des Opfers und des Ehemanns angefordert, ebenso wie ballistische Tests an der beschlagnahmten Waffe sowie Analysen anderer am Tatort gefundener Spuren.
Dem Polizeibericht, dem das G1-Portal einsehen konnte, zufolge wurde die Milizpolizei gegen 11 Uhr am Sonntag (6) alarmiert und fand Larissa leblos auf dem Boden des Badezimmers vor, mit einer Schusswunde am Kopf. Der Notdienst wurde gerufen und stellte den Tod fest. Der Polizist sagte den Beamten, seine Frau habe sich das Leben genommen.
Die Familie der jungen Frau widerspricht jedoch der Darstellung des Ehemanns und vermutet, dass sie Opfer eines Feminizids wurde. Angehörige sagten, Larissa sei in der Ehe glücklich gewesen und habe keine Anzeichen von Depression oder irgendeinen Hinweis darauf gezeigt, dass sie einen Suizidversuch unternehmen könnte.




