Bernie Ecclestone, der ehemalige Formel-1-Chef, gab zu, mit einer Feuerwaffe ohne die erforderliche Dokumentation in Portugal eingereist zu sein. In Erklärungen gegenüber der Zeitung Daily Mail bestätigte Ecclestone, dass die Waffe von der Schweiz nach Portugal transportiert wurde.
Ecclestone erklärte, die Waffe sei für das "Tontaubenschießen" verwendet worden, eine Sportart, die auch als Präzisionsschießen auf Tontauben bezeichnet wird. Der ehemalige Funktionär gab nicht an, wann der Vorfall stattfand.
Ecclestone zufolge teilten ihm die Behörden mit, dass er wegen des fehlenden Waffendokuments verhaftet werden würde. Er erklärte jedoch, dass "wir die Situation gelöst haben", was darauf hindeutet, dass das Problem auf irgendeine Weise behoben wurde.
Ecclestone, der die Formel 1 jahrzehntelang leitete, äußerte sich nicht dazu, ob er rechtliche Konsequenzen wegen des Vorfalls in Portugal zu befürchten hatte.



