Paulo Raimundo, kommunistischer Führer, vertrat die Ansicht, dass die PS, wenn sie den Staatshaushalt genehmigt, „mitverantwortlich für alles, was im Gange ist", wird. Diese Position wurde vom Führer der PCP in einem Kontext der politischen Debatte über die Genehmigung des Haushaltsdokuments geäußert.
Dem kommunistischen Führer zufolge liegt die wahre Fähigkeit, das Land zu transformieren, nicht in den Regierungs- oder Institutionengremien, sondern in der „sozialen Intervention" und der „Volksresistenz". Diese Aussage spiegelt die Perspektive der PCP über die Notwendigkeit der bürgerlichen Mobilisierung für echte soziale Veränderungen wider.
Die Erklärung von Paulo Raimundo erfolgt als Kritik an der Position der PS in Bezug auf den Staatshaushalt, wobei suggeriert wird, dass die Genehmigung des Dokuments durch die sozialistische Partei eine shared Verantwortung für die derzeit umgesetzten Politiken implizieren würde.




