Die Gemeindeverwaltung von Santa Cruz reagierte auf die Aussagen des Präsidenten der Regionalregierung, Miguel Albuquerque, zur Wohnsituation in der Gemeinde und warf der Regionalregierung vor, jahrelang eine „Unterinvestition" im Gebiet aufrechterhalten zu haben. Die Gemeinde konterte mit Maßnahmen, die nach Angaben der Verwaltung selbst rund 240 Wohnungen durch öffentlich-private Partnerschaften schaffen könnten. Albuquerque hatte Santa Cruz herausgefordert, Versprechen in Häuser umzuwandeln, in einem im geteilten Link referenzierten Artikel. Die Antwort der Gemeindeverwaltung kommt somit als direkte Entgegnung auf die Kritik des Präsidenten der Regionalregierung und betont, dass die Gemeinde nicht aus eigener Willkür vernachlässigt wurde, sondern aufgrund fehlender Unterstützung durch die madeirensische Regierung.
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Santa Cruz wirft Regierung „Unterinvestition" vor und kündigt 240 Wohnungen an
dnoticias.pt7. September 2026 um 19:14



