Das neue vereinfachte Regime für erschwingliche Mieten (RSAA) ist am 1. September in Kraft getreten, aber die Verordnung, die die Höchstmietgrenzen nach Typologie festlegt, wurde noch nicht veröffentlicht. Diese Regulierung ist wesentlich, damit die Eigentümer die maximale anwendbare Miete berechnen und entscheiden können, ob sie dem neuen Regime beitreten möchten. Das Ministerium für Infrastruktur und Wohnungswesen beschränkte sich darauf zu informieren, dass die Verordnung „zur Veröffentlichung" ansteht, ohne ein konkretes Datum anzugeben.
Das RSAA ist Teil des Wohnungspakets „Construir Portugal" und zielt darauf ab, das Programm zur Mietbeihilfe (PAA) zu ersetzen, das eine sehr geringe Beteiligung hatte mit nur etwa tausend abgeschlossenen Verträgen, weit unter den Prognosen der vorherigen Regierung. Die elektronische Plattform des Wohnungsportals, verwaltet vom Institut für Wohnungswesen und städtische Rehabilitation (IHRU), auf der sich Vermieter und Mieter registrieren müssen, ist ebenfalls weiterhin inaktiv, obwohl das Dekretgesetz, das das RSAA einführte, bestimmte, dass es bis zum 1. September 2026 betriebsbereit sein sollte.
Das neue Regime befreit die Eigentümer von Einkommensteuer oder Körperschaftsteuer, wenn sie Immobilien zu einem Wert vermieten, der 80% des Medianmietpreises pro Quadratmeter, veröffentlicht vom INE auf Kreisebene, nicht überschreitet. Sobald ein berechtigter Vertrag abgeschlossen ist, muss der Vermieter ihn lediglich auf der IHRU-Plattform einreichen, die die Informationen an die Steuerbehörde weiterleitet. Das RSAA reduziert auch die Mindestlaufzeit der Verträge von fünf auf drei Jahre im Fall eines ständigen Wohnsitzes und eliminiert die Pflichtversicherungen, die vom PAA gefordert wurden.
Die Lissaboner Eigentümervereinigung kritisierte öffent




