Die Junta von Extremadura erteilte die vorherige verwaltungsrechtliche Genehmigung für die elektrischen Infrastrukturen, die das Rechenzentrum Nostrum Evergreen bedienen sollen, ein von der Firma Data Riocaya, SLU, gefördertes Projekt mit einer geplanten Investition von 1.913.163.000 Euro. Die von der Generaldirektion für Industrie, Energie und Bergbau am 26. August erlassene Resolution wurde am 7. September 2026 im Amtsblatt von Extremadura veröffentlicht.
Das Projekt sieht die Schaffung von 330 Arbeitsplätzen und eine Netzanschlusskapazität vor, die 300 MW erreichen kann. Die genehmigte elektrische Infrastruktur umfasst eine Anschlussunterstation von 400/220 kV, zwei unterirdische 220-kV-Hochspannungsleitungen mit Längen von ungefähr 3.342 und 3.276 Metern, sowie eine eigene Unterstation des Rechenzentrums von 220/20 kV, die zunächst mit sechs Leistungstransformatoren ausgestattet ist.
Das Rechenzentrum Nostrum Evergreen hatte im November 2025 die Einstufung als Projekt von regionalem Unternehmensinteresse (PREMIA) durch das Dekret 151/2025 erhalten. Die Sprecherin der Junta von Extremadura, Elena Manzano, nannte 2031 als geschätzten Fertigstellungshorizont für das nachhaltige Rechen- und KI-Zentrum.
Das Vorhaben wird auf der Logistikplattform des Südwestens Europas in Badajoz in einem Grenzkorridor mit Elvas errichtet, der für das alentejanische Gebiet von besonderer Bedeutung ist. Die nun




