Steve McManaman, ehemaliger englischer Fußballer, der von 1999 bis 2003 für Real Madrid spielte, erinnerte sich an die Zeit der „Galaktischen" im spanischen Verein. McManaman analysierte die aktuelle Situation der Mannschaft von José Mourinho und verglich seine persönliche Erfahrung mit der heutigen Realität des weißen Klubs.
Der ehemalige englische Mittelfeldspieler betonte, dass es zu seiner Zeit bei Real Madrid keine Egos unter den Spielern gab, obwohl es sich um Weltstars wie Zidane, Ronaldo und Figo handelte. McManaman unterstrich, dass im Umkleideraum eine gute Atmosphäre herrschte und alle Spieler gemeinsam zum Wohl der Mannschaft arbeiteten.
McManaman machte diese Äußerungen während eines öffentlichen Auftritts, in dem er die sportliche Situation von Real Madrid analysierte. Der Ex-Spieler nutzte die Gelegenheit, um über die Unterschiede zwischen der Ära, die er erlebte, und dem, was er derzeit im Verein beobachtet, nachzudenken.
Die Referenz zu den „Galaktischen" bezieht sich auf die Transferpolitik von Real Madrid in den 2000er Jahren, als der Verein große Weltstars des Fußballs verpflichtete und eine Mannschaft von enormem individuellem Talent, aber auch großen Erwartungen schuf.




