Ein Pilotprojekt konnte Luftqualitätsprobleme in 12 Schulen in den nördlichen und zentralen Regionen des Landes feststellen. Die Untersuchung identifizierte unzureichende Werte der Luftverschmutzung in diesen Bildungseinrichtungen.
Die Verschmutzung wurde hauptsächlich nachts und am Wochenende registriert, Zeiträume, in denen die Schulen normalerweise nicht in Betrieb sind. Diese Situation deutet darauf hin, dass die Verschmutzungsquellen nicht direkt mit dem Schulbetrieb zusammenhängen.
Die möglichen Ursachen für diese Verschmutzung umfassen Brandrodungen und Staub. Diese atmosphärischen Faktoren scheinen für die in den vom Pilotprojekt erfassten Schulen festgestellten Luftqualitätsprobleme verantwortlich zu sein.




