Das Immigration and Customs Enforcement (ICE) macht Fortschritte bei seinen Plänen, vierbeinige Roboter in seine Operationen in den Vereinigten Staaten zu integrieren. Laut einer Vergabebekanntmachung des Heimatschutzministeriums (DHS) beabsichtigt die Behörde, zwischen 1 und 2 Millionen US-Dollar in den Kauf von Einheiten des Spot zu investieren, dem bekannten „Roboterhund" der Boston Dynamics. Jede Einheit kostet ab 75.000 US-Dollar, was bedeutet, dass der Vertrag Dutzende dieser Maschinen in Betrieb bringen könnte.
Der Roboter ist mit 360-Grad-Kameras und Sensoren ausgestattet, die gefährliche Gase erkennen können, und kann Treppen steigen und sich auf unebenem Gelände fortbewegen. Laut DHS besteht der Vorschlag darin, die Ausrüstung für Inspektionen, Situationsüberwachung und Risikobewertung in gefährlichen Umgebungen einzusetzen, wobei diese zunächst in Räume vordringen sollen, in denen nicht genau bekannt ist, was sie vorfinden werden. Ein DHS-Beamter bestätigte gegenüber der NBC News, dass die Roboter nicht zur Verhaftung eingesetzt werden sollen, und Boston Dynamics verfolgt eine Politik, die die Umwandlung ihrer Ausrüstung in Waffen verbietet.
Der im Vergabeverfahren angegebene Ausführungsort ist Fort Benning in Georgia, obwohl dies nicht bedeutet, dass der Einsatz auf diese Region beschränkt sein wird. Die Eröffnung der Ausschreibung ist für Anfang September geplant, mit Vertragsunterzeichnung im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2026 und Abschluss am 24. April




