Die APROSERPA – Vereinigung der Landwirte des linken Guadiana-Ufers – traf sich diese Woche mit der Vize-Präsidentschaft der CCDR Alentejo und den jeweiligen technischen Diensten zu einem Treffen, bei dem sie die Bilanzen der Trockenlandwirtschaft vorlegte. Der Verband brachte diese Frage bei der Regionalverwaltung vor und forderte Antworten der Regierung.
Die von der APROSERPA vertretenen Landwirte sind besonders besorgt über die Produktionskosten im Trockenlandwirtschaftssektor, der Kulturen wie Getreide und Weiden umfasst, die überwiegend von den klimatischen Bedingungen abhängig sind.
Der Verband kündigte an, dass er am nächsten Montag bei einer Demonstration gegen die Kraftstoffpreise anwesend sein wird. Diese Teilnahme fügt sich in den Kontext eines umfassenderen Forderungskatalogs des regionalen Agrarsektors ein.
Die APROSERPA wartet nun auf konkrete Antworten der Regierung zu den aufgeworfenen Fragen, insbesondere hinsichtlich der wirtschaftlichen Lebensfähigkeit der Landwirtschaftsbetriebe am linken Guadiana-Ufer.



