Der Prozess gegen Luís Rufo begann in Stille am Gericht von Braga, nachdem der Mann von der Staatsanwaltschaft beschuldigt wurde, sich fast drei Jahrzehnte lang als Anwalt ausgegeben zu haben.
Der Anklage zufolge übte Rufo zwischen 1993 und Juli 2022 Anwaltstätigkeiten aus und unterhielt während dieser gesamten Zeit eine Kanzlei in der Stadt Braga.
Die Staatsanwaltschaft vertritt die Ansicht, dass der Angeklagte nie zur Ausübung der Rechtsanwaltschaft befugt war, da er sein Jurastudium nie abgeschlossen hat.
Der Fall wird nun vor dem Gericht von Braga weiterentwickelt, wobei der Angeklagte in dieser Anfangsphase des Prozesses keine Aussage macht.




