Das Justizministerium, vertreten durch das Institut für Finanzmanagement und Ausstattung der Justiz, wird bis Ende des Jahres über 24.000 neue Computergeräte an die Einrichtungen der Justiz verteilen. Die Gesamtinvestition beläuft sich auf mehr als 17 Millionen Euro, die zu 100 % aus dem Aufbau- und Resilienzplan finanziert werden. Die Ministerin Rita Alarcão Júdice erklärte, dies sei der Weg, die Justiz zu modernisieren, mit Planung, Sorgfalt und konkreten Investitionen in die Bedingungen der in diesem Bereich tätigen Personen.
Von den 17 Millionen Euro sind etwa 13 Millionen für die Beschaffung von 16.162 Laptops bestimmt, 3,85 Millionen für 5.856 Desktop-Computer und 163.000 Euro für 2.530 Monitore. Die Generaldirektion für die Justizverwaltung hat darüber hinaus zusätzlich 9.204 Monitore für Richter, Staatsanwälte und Justizbeamte beschafft, bei einer Investition von 1,9 Millionen Euro.
Die Verteilung umfasst 13 Organisationen und Dienste des Justizbereichs, darunter die Gerichte, das Zentrum für Rechtsstudien, die Kriminalpolizei, den Strafvollzugsdienst, das Grundbuchamt und das Nationale Institut für Rechtsmedizin und Forensische Wissenschaften. Der Betrieb umfasst eine erste Phase der Verteilung an die Justizdienste und wird in den kommenden Monaten fortgesetzt.
Das Verfahren wurde im Oktober 2025 vom IGFEJ eingeleitet, nachdem eine Erhebung der Bedürfnisse der verschiedenen Organisationen durchgeführt wurde. Die Erneuerung des IT-Parks zielt darauf ab, aktuelle Hardware und Software bereitzustellen, die Sicherheit der Systeme zu erhöhen und die Mobilität der Fachkräfte zu verbessern, um bessere Bedingungen für die Arbeit an verschiedenen Orten zu ermöglichen.




