Paulo Raimundo, Generalsekretär der PCP, nutzte das Avante!-Fest, um die Politik der Regierung anzugreifen, und forderte die PS auf, das nächste Staatsbudget nicht zu ermöglichen. Der kommunistische Führer enthüllte nicht, wie die PCP über den von der Chega eingereichten Misstrauensantrag abstimmen wird, versuchte jedoch, sich von dieser Initiative zu distanzieren.
In seiner Rede betonte Paulo Raimundo, dass das Problem des Landes nicht Luís Neves sei, sondern das, was er als „Politik der nationalen Katastrophe" der Exekutive bezeichnete. Auf diese Weise versuchte er, die Kritik auf die Handlungen der Regierung zu lenken, anstatt auf den Präsidenten der Versammlung der Republik.
Die Forderung an die PS, das nächste Staatsbudget nicht zu ermöglichen, erfolgt in einem Kontext politischer Spannungen, wobei die PCP sich als Alternative zur Linken der sozialistischen Exekutive positioniert. Das Avante!-Fest diente somit als Bühne für die Partei, um ihre kritische Haltung gegenüber der Regierungs politik zu bekräftigen.




