Der Belgische Fußballverband lehnte die Unterstützung für Gianni Infantinos Wiederwahlkandidatur zum FIFA-Präsidenten ab. Diese Entscheidung markiert eine klare Position des belgischen Verbandes gegen den amtierenden Präsidenten der Institution, die den Weltfußball regiert.
Belgien schließt sich damit anderen europäischen Organisationen an, die ebenfalls Opposition oder Vorbehalte gegenüber Infantinos Wiederwahlkandidatur geäußert haben. Zu diesen Verbänden gehören Schweden, Schottland und Italien, die ebenfalls ihre Unterstützung für den italo-schweizerischen Funktionär zurückgezogen oder in Frage gestellt haben.
Diese Welle der europäischen Proteste stellt eine erhebliche Herausforderung für Infantino dar, der eine neue Amtszeit an der Spitze der FIFA anstrebt. Das Fehlen einheitlicher Unterstützung auf dem europäischen Kontinent kann den Wiederwahlprozess des amtierenden Präsidenten erschweren.




