Die Europäische Union wird zusätzlich 200 Millionen Euro in Grönland investieren und die Zusammenarbeit mit dem Territorium verstärken. Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, kündigte diese Entscheidung während einer Pressekonferenz in Nuuk an, nach einem zweitägigen Besuch in Grönland.
Die Investition von 200 Millionen Euro wird in Projekte im Bereich Konnektivität, grüne Energien und Rohstoffe fließen, wobei die Umsetzung für 2026 und 2027 geplant ist.
Bei dieser Gelegenheit verteidigte Ursula von der Leyen, dass nur die Dänen und die Grönländer über die Zukunft der Insel entscheiden, in einer Zeit, in der Grönland seine Autonomie gegenüber externen Druck zunehmend behauptet.



